Konzerte
b.jung
Orchester
Service
Konzerte
b.jung
Orchester
Service

Orchester


Das Orchester versteht sich als leidenschaftlicher Botschafter Beethovens – sowohl in die Stadt hinein, als auch in die Welt hinaus.

Im Dezember 2025 kehrte das Orchester in die umfassend sanierte und akustisch neu gestaltete Beethovenhalle zurück. Der traditionsreiche Konzertsaal, der so eng mit der Geschichte der Stadt verbunden ist, wurde damit erneut zu einem Ort, an dem Musik Menschen zusammenführt und kulturelle Identität stärkt. Die enge Bindung an Bonn und die Region bleibt ein zentrales Anliegen des Ensembles.

 

Das Orchester versteht sich als lebendiger Teil der Stadtgesellschaft und verlagert seine Präsenz bewusst in öffentliche Räume und Nachbarschaften. Es fördert Austausch und Teilhabe durch Bildungsprogramme, Kooperationen mit Schulen und durch kulturelle Projekte, die Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenführen. Mit dem Programm b.jung öffnet das Ensemble Kindern und Jugendlichen den Zugang zur Musik. Workshops und Konzerte vermitteln ihnen kreative Erfahrungen, die von Generalmusikdirektor Dirk Kaftan und der Musikvermittlerin Clara Gölz mit großem Enthusiasmus begleitet werden und jedes Jahr viele junge Menschen erreichen. Das Engagement zielt darauf ab, niedrigschwellige Zugänge zur Musik zu schaffen und lokale Initiativen zu stärken, damit Kultur für möglichst viele Menschen unmittelbar erfahrbar wird.

 

Die Saison 2026/2027 setzt künstlerische Akzente mit international bekannten Solist*innen und einer Reihe profilierter Dirigent*innen. Als Gäste werden u. a. Sharon Kam, Karen Kamensek, Chen Reiss und Antje Weithaas, Maximilian Hornung, Joseph Moog sowie der Chöre des WDR und BR auftreten. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge aus Kultur und Gesellschaft, so dass musikalische Darbietung und öffentlicher Diskurs einander begegnen. Der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert wird mit Dirk Kaftan über die „Kunst der Freiheit“ sprechen und die TV-Moderatorin und Produzentin Bettina Böttinger zwei Konzerte moderieren.

Parallel dazu widmet sich der Bonner Klangkörper in der Reihe Hofkapelle weiterhin jenen Werken, die Beethoven als junger Musiker in Bonn spielte. Aus diesem Projekt sind bereits zwei Aufnahmen hervorgegangen und das Ensemble führt die Reihe mit großem Engagement fort.

 

Auch die Opern- und Aufnahmetätigkeit des Orchesters prägt sein Profil. Die eindrucksvolle Inszenierung von Franz Schrekers Irrelohe fand große Resonanz. Die Einspielung von Beethovens Egmont unter der Leitung von Dirk Kaftan wurde 2020 mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet. 2021 entstand mit der Kölschrockband Brings das genreübergreifende Projekt Alles Tutti! das ebenfalls als Aufnahme veröffentlicht wurde.

Seit seiner Gründung im Jahr 1907 hat das Orchester die Musiklandschaft entscheidend mitgestaltet. Bedeutende Dirigenten wie Richard Strauss, Max Reger, Volker Wangenheim und Kurt Masur haben den Klangkörper geprägt. Unter Dirk Kaftan gehört das Ensemble heute zu den führenden Orchestern Deutschlands und ist mit Konzerten und Gastspielen im In- und Ausland präsent.

 

Für seine innovative Ausrichtung und seine Offenheit für neue Formen des Musizierens wurde das Orchester mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt die kreative Energie und die verbindende Kraft, die von Beethovens Musik bis heute ausgeht.



Das Beethoven Orchester Bonn ist mit seinen jährlich mehr als 70 Konzerten und der Beteiligung an 100 Opernauf­führungen die treibende Kraft im Bonner Musikleben.



1. Violine

Mikhail Ovrutsky
N. N.
Artur Chermonov
Jaehyeong Lee

Irakli Tsadaia
N.N.

Theresia Veale
Veronica Wehling
Mugurel Markos
Sonja Wiedebusch
Irina Rohde
Daniele Di Renzo
Alexander Lifland
Susanne Salbego
Ieva Hieta
Anna Putnikova
Noori Nah
Ajin Moon
Chanmi Park

 

2. Violine

Dorothea Stepp
Maria Geißler
Melanie Torres-Meißner

Keunah Park
Jin Choi
Beate Ochs
Mechthild Bozzetti
Vivien Wald
Stefanie Brewing
Mareike Neumann
Pedro de Vasconcelos Barreto
Teresa Simone
Alexandra Samedova
Alexandra Tsiokou
N. N.

 

Viola

Ulrich Hartmann
Susanne Roehrig
Anna Krimm
Tigran Sudzhijants
Martin Wandel
N. N.

Susanne Dürmeyer
Christine Kinder
Thomas Plümacher
Christian Fischer
Michael Bergen
Johannes Weeth
Ji Eun Yang

 

Violoncello

Grigory Alumyan
Lukas Plag
Markus Rundel

Se-Eun Hyun
Markus Fassbender

Benjamin Hönle-Marttunen
Johannes Rapp
Caroline Steiner
Ines Altmann
Lena Ovrutsky-Wignjosaputro

 

Kontrabass

Róbert Grondžel
Mattia Riva

Hyeseon Lee

Maren Rabien
Peter Cender
Frank Geuer
Jan Stefaniak

 

Flöte

Leonie Bumüller
Mariska van der Sande
Eva Maria Thiébaud
Julia Bremm 

N. N.

 

Oboe

Gunde Hamraths
Keita Yamamoto
Michael Hertel
Susanne Lucker
Stanislav Zhukovskyy

 

Klarinette

Hans-Joachim Mohrmann
Amelie Bertlwieser
Henry Paulus
Florian Gyßling
Stefan Dorfmayr

 

Fagott

Benedikt Seel-Hastedt
Thomas Ludes
Viola Focke
Henning Groscurth
Adriana Goncalves

 

Horn

Gillian Williams
Geoffrey Winter
Daniel Lohmüller
Martin Mangrum
Rohan Richards

Joseph Rauch
Theresa Kogler

 

Trompete

Linus Fehn
Sandro Hirsch
José Real Cintero
Bernd Fritz
Manon Heider

 

Posaune

Hans-Peter Bausch
Oliver Meißner
Gerhard Lederer
Rudolf   Wedel
Nándor Németi

 

Tuba

Christoph Schneider

 

Harfe

Johanna Welsch

 

Pauke / Schlagzeug

Alexander Schubert
Hermann-Josef Tillmann
Camillo Anderwaldt
Peter Hänsch

 

Orchestervorstand

Viola Focke
Oliver Meißner
Anna Putnikova
Rohan Richards
Mariska van der Sande